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Der Wunderkühlschrank

Seit kurzem gehen eigenartige Dinge in meinem Haus vor sich.

Ein Beispiel ist, dass unser Kühlschrank scheinbar als Klimaanlage arbeiten mag und deswegen öfters aufgeht.

An und für sich wäre das vielleicht nicht weiter Dramatisch, wenn wir nicht 5 Katzen unser Eigen nennen würden. Die nehmen nämlich die Gelegenheit war und erkunden unseren großen Kühlschrank. Leider ist dort wenig Platz und wenn sich dann noch ein vier-Kilo-Katz dazu quetschen will, fällt gelegentlich und ‚rein zufällig’ etwas raus.

Da wir ordentliche Katzen haben, beheben sie den Schaden, indem sie einfach alles fressen, was an essbarem auf den Fußboden fällt. Es sei denn es ist Gesund oder unser Hund ist in der Küche (aber das ist eine andere Geschichte)

Wir grübelten lange über die Frage nach dem WARUM nach.

WARUM ging der Kühlschrank auf? Wir hatten ihn immer fest verschlossen. Zeitweise hatten wir sogar schon überlegt ein Schloss davor zu hängen. Jedoch fand meine Mom heraus, woran es lag.

Blacky, die kleinste unserer Miezen und das einzige Mädchen in der Rasselbande, hat herausgefunden wie man das große Ding, mit dem leckeren Inhalt öffnet.

Da das jetzt geklärt ist, hat sich auch eine Lösung gefunden. Nun steht dekorativ ein Stuhl vor dem Kühlschrank.

Jedoch deckt die Antwort der einen Frage weitere Unklarheiten auf.

Wie hat sie herausgefunden, wie man die Tür öffnet?

Normalerweise sitzt sie in der, natürlich leeren, Badewanne und jagt ihren Schwanz, liegt schlafender Weise bei mir auf dem Bett, jagt ihren Bruder oder richtet auf eine andere Art und Weise Chaos an.

Aber so etwas Konstruktives wie eine Kühlschranktür öffnen passt gar nicht zu ihr.

Zumindest nicht so wie ich sie kenne. Vielleicht liegt ja genau darin dass Problem?

Was ist, wenn ich meine Katzen gar nicht wirklich kenne? Wenn das ganze Geschmuse, Gespiele und die Treppe-runter-Gefalle nur Tarnung ist?

Was wenn unsere Miezen nur zur Tarnung hier bei uns leben? In Wirklichkeit sind sie Geheimagenten, wie Perry das Schnabeltier, nur als Team, wie die Drei Engel von Charlie.

Denn während ein Teil von ihnen nächtliche Missionen durchführen würde, wären zwei von ihnen damit beauftragt meine Mom und mich abzulenken beziehungsweise uns im Auge zu behalten. So kommen beispielsweise jedenAbend Mr. Bean zu mir und Gary zu meiner Mom, um zu ‚kuscheln’.

Dies ginge natürlich nur in der Woche, da am Wochenende mein Bruder und mein Dad da sind und somit nur eine Katze ‚frei’ zur Verfügung stände. Diese würde dann Informationen zu den aktuellen Fällen sammeln und die nächste Woche durchplanen.

Da Pünktchen sehr auf meinen Bruder fixiert ist und Popel viel mit meinem Vater schmusen will, bliebe nur noch Blacky übrig.

Aber das geht ja nicht, denn die Katzen kommen nicht aus dem haus, weil wir an einer viel befahrenen Hauptstraße wohnen. Sie bräuchten schon einen Geheimgang zum Beispiel im …

Oh, ich geh mal schnell den Stuhl wegstellen.

17.11.08 18:08
 


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